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Strategieberatung für Unternehmensbewertung

Die Unternehmensbewertung gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Betriebswirtschaftslehre. Wir verfügen speziell hier über umfangreiche Erfahrungen.

„Bewerten heißt vergleichen!“

Unternehmenswerte lassen sich jedoch in der Regel wegen der mangelnden Vergleichbarkeit der Unternehmen nicht einfach über einen Vergleich ableiten. Die Bewertungsmethoden stehen hier für diskussionsfähige Alternativverfahren. Für Ihre Anwendung stehen die Certified Valuation Analysten und Wirtschaftsprüfer aus unserer PARES-Kooperation zur Verfügung. Unser Know-how bringen wir ebenso im Arbeitskreis „Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen“ der IACVA ein, der einzigen Organisation, die in Deutschland Unternehmensbewerter nach internationaler Norm zertifiziert.

Es gibt zahlreiche Anlässe der Unternehmensbewertung, nicht nur den Kauf bzw. Verkauf eines Unternehmens. Folgende Anlässe treten relativ häufig auf:

  • Transaktionen und Umstrukturierungen
    Zum Beispiel bei Unternehmenskauf und –verkauf (Fair Value / Fairness Opinion), zur Ableitung individueller Preisgrenzen, Verschmelzungen, im Rahmen von Beherrschungsverträgen, Veränderungen im Gesellschafterkreis.
  • Vermögensauseinandersetzungen und Vermögensübertragungen
    Zum Beispiel Prüfung vertraglicher Abfindungsklauseln, Bewertung im Rahmen von Ehescheidungen sowie Bewertungen im Rahmen von Schenkungen oder bei Testamten.
  • Bewertung von Vermögenspositionen und IFRS-Bewertung
    Beteiligungen nach IDW RS HFA 10 oder bei IFRS-Bilanzierung (Impairment Test), Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen (z. B. Patente oder Marken), Kaufpreisverteilung (Purchase Price Allocation, PPA) sowie Unternehmensbewertung von Immobilien.

In der Praxis übernimmt das Bewertungsmodell S1 des Instituts der Wirtschaftsprüfer eine zentrale Rolle. So wird in Gerichtsverfahren fast ausschließlich nach diesem Verfahren entschieden. Im Erbschaftsfall prüfen wir regelmäßig, ob dieses Modell gegenüber dem vereinfachten Ertragswertverfahren laut Bewertungsgesetz nicht steuermindernd wirkt.

Daneben haben sich in den letzten Jahren die sogenannten Praktikermethoden bei Unternehmenstransaktionen durchgesetzt, die wir neben dem S1 regelmäßig einsetzen. Hier geht es um eine effiziente, in erster Linie auf Planungsdaten basierte Wertermittlung, die im Kern auf die Liquiditätskraft des Unternehmens abstellt und über Vergangenheitsdaten plausibilisiert wird. Wir zeigen Ihnen zum Beispiel über Praktikermethoden die plausible Bandbreite Ihres Unternehmenswertes auf bzw. die Bandbreite für den zu erwartenden Kauf- oder Verkaufspreis Ihres Unternehmens.

Unsere praxisbewährten Instrumente beschleunigen die fundierte Ableitung Ihrer integrierten Unternehmenplanung, welche immer Grundlage der zukunftsorientierten Bewertungs­verfahren ist. Ebenso sind wir in der Lage, die Risiken sowie deren Eintrittswahrscheinlichkeit innerhalb der Planung mit einer Monte-Carlo-Simulation zu quantifizieren und diese damit zu untermauern. Des Weiteren berücksichtigen wir in diesem Zusammenhang ebenso unterschiedliche Strategien und Konzepte, zum Beispiel von Beteiligungsgesellschaften sowie strategischen Investoren.

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