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Beratung für die Prüfung der Zahlungsfähigkeit

Die selbständigen Berater von der PARES.ohne SP frei.gestellt OHNE RAHMEN Strategiepartner haben erhebliche Erfahrungen bei der Sanierung von Unternehmen und somit bei der Abwendung von Insolvenzen. Auf dieser Basis legen wir hohen Wert auf die Anforderungen der Insolvenzordnung, als Bedingung für unsere Prüfung der Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Im Fokus stehen folgende Punkte:

  • Zahlungsunfähigkeit gem. §17 Abs. 2 InsO
    Mit Hilfe unserer praxiserprobten integrierten Ergebnis- und Finanzplanung, kann unser PARES.ohne SP frei.gestellt OHNE RAHMEN - Team zügig eine Überprüfung auf Zahlungsunfähigkeit durchführen. Wir schätzen valide ein, ob Ihr Unternehmen laut Insolvenzordnung zahlungsfähig ist. Ergibt die Überprüfung, dass mindestens 90 % der fälligen Gesamtverbindlichkeiten innerhalb der nächsten drei Wochen gedeckt sind, liegt lediglich eine Zahlungsstockung vor.

  • Überschuldung laut §19 Abs. 2 InsO
    Eine Überschuldung ist gegeben, wenn das Vermögen eines Unternehmens die Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Indikatoren für eine solche Überschuldung lassen sich mit unseren praxiserprobten Bewertungsverfahren feststellen. Für ihre Anwendung stehen die Certified Valuation Analysten und Wirtschaftsprüfer unseres PARES.ohne SP frei.gestellt OHNE RAHMEN - Teams zur Verfügung. Anhand der Bewertung von Vermögenpositionen des Unternehmens treffen wir verlässliche Aussagen über den aktuellen Verschuldungsgrad.

  • Insolvenzantragspflicht gem. §15a InsO
    Wird im Rahmen einer Prüfung auf Zahlungsfähigkeit nachweislich ausgewertet, dass ein Insolvenzgrund in Form einer drohenden Zahlungsunfähig oder Überschuldung gegeben ist, weisen unsere Berater rechtzeitig auf die bestehende Insolvenzantragspflicht gem. §15a InsO hin. Sie als Geschäftsführer und Vertretungsorgan sind ohne schuldhaftes Zögern, spätestens jedoch nach einer Frist von drei Wochen nach Eintritt der Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, dazu verpflichtet einen Insolvenzantrag zu stellen.

  • Haftung des Geschäftsführers
    Die Haftung von Ihnen als Geschäftsführer gegenüber Ihrer Kapitalgesellschaft im Falle des Vorliegens eines Insolvenzgrundes besteht bei der Verletzung der Insolvenzantragspflicht. Sie haften als Geschäftsführer in Folge dessen für Zahlungen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Feststellung der Überschuldung der Gesellschaft. Gegenüber Dritten wären Sie haftbar im Falle des Verschweigens der Insolvenzreife beim Eingehen von Geschäften. Auch im Falle einer verschuldeten Insolvenzverschleppung, droht Schadensersatz gegenüber den Gläubigern Ihrer Gesellschaft. Uns ist es wichtig, Sie dabei zu unterstützen, die Entwicklung frühzeitig zu erkennen und verändern zu können.

Unser Ziel ist die Verhinderung der Insolvenz durch Sanierung. Der Adressat unserer Prüfung der Zahlungsfähigkeit hat mit dem Resultat die Ergebnis-, Finanz- und Bilanzentwicklung im Blick und kann die Chancen der Unternehmensfortführung einschätzen. Das Prüfergebnis bietet zudem bereits Informationen, um über weitere Maßnahmen zur Restrukturierung und Sanierung zu entscheiden. Im Falle der Planung einer Unternehmens-Sanierung kann unser Gutachten einen Eröffnungsantrag gem. §270b Abs. 1 InsO begründen.

Das folgende Leistungsangebot haben wir für Sie aus der Praxis heraus entwickelt:

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